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Anzahl Einträge: 13

#13 - 15.12.2017, 07:05:27: Schwälmer

Im Sommer 2018 wird es wohl den bislang größten Eingriff in das Angebot des Westbahnhofs Frankfurt geben. Kein RE, RB und IC wird morgens dort halten. Schöne Bescherung.

#12 - 04.09.2016, 23:05:19: Sören-Helge Zaschke

Noch ist die Main-Weser-Bahn nicht ganz im Takt: Nachmittags fehlt unter der Woche ein durchgehender RegionalExpress FfM-KS um 16:22 Uhr. Statt eines Zugs von FfM nach KS werden Züge FfM - MR und GI - KS angeboten, die sich in GI für vier Minuten an einem Bahnsteig treffen.
In der Regel kann man in GI von einem in den anderen Zug umsteigen. Jedoch ist der Anschluss schon ab fünf Minuten Verspätung unwahrscheinlich. So wurde mancher Anschluss verpasst, weil ein vorausfahrender Güterzug die Strecke blockierte.

Gegenüber zweier Züge F - KS und GI - MR ergeben sich jedoch gravierende Nachteile:
- Die Abfahrt nach KS erfolgt drei Minuten früher als die nach MR. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen verpassten Anschluss auf mindestens das Dreifache.
- Beim Verpassen des Anschlusses nach KS hat man deutlich größere Zeitverluste (45 -113 Minuten statt 30 Minuten) als beim Verpassen eines Anschlusses nach MR.

#11 - 18.11.2014, 10:56:03: Fahrgast

Prima, jetzt kann ich mir ab Dezember den IC-Zuschlag sparen !

#10 - 11.01.2014, 04:11:03: Lollarer

Vielen Dank für diesen Mist, die ihre Initiative treibt und danke für den Wegfall einiger Züge in Lollar. Gerade die für mich wichtigen Halte hat es erwischt. Ergebnis: Ich muss mir jetzt ein Auto zulegen und der Zugbetrieb hat einen Dauerpendler weniger.
Vielen Dank für diesen Unfug!

#9 - 19.12.2013, 07:54:40: Schwälmer

Hallo liebe Pendler,

ich kann nur begrüßen, dass es einen weiteren Halt des IC um 14:47 in Frankfurt West gibt. Ich hoffe der RE ab Frankfurt Hauptbahnhof wird auch noch am Westbahnhof halten.

Gruß

#8 - 11.05.2012, 16:32:18: Marburg21

Am Besten den Zug in Gießen teilen, die erste Hälfte fährt direkt nach Marburg, die Zweite hält an allen unterwegs Bahnhöfen.

#7 - 10.05.2012, 22:23:56: CR

Moin alle zusammen,

bei der gesamten Planung wird leider oft Treysa - Marburg vernachlässigt.
Ich bin selbst eine zeitlang diese Strecke gependelt und fande es teilweise als eine echte Zumutung, da der RE/IC zum Mittelhessen-Express knapp hintereinander gelegt ist, was quasi nur einen Stundentakt verwirktlicht. Da war ich - ehrlich gesagt - froh, dass der IC um 30 Minuten verlegt wurde. Top Upgrade...
Aber mal der Egoismus für die Menschen in Treysa und Umgebung zur Seite: Der Fahrplan sollte deutlich besser getaktet sein und der Augenmerk auf Erreichbarkeit sollte erhöht werden.
Desweiteren kann ich mich nur noch Sören-Helge Zaschke anschließen und erneut bemerken, dass Pendeln von Treysa oder Stadtallendorf in Richtung Marburg, Gießen und sogar auch Frankfurt (ja, das gibt's) eine Katastrophe ist und bisschen kundenfreundlicher gestaltet werden sollte.

Grüße
CR

Kontakt: mwbtakt chrisnew

#6 - 24.02.2012, 10:10:39: KBS620

Zur Beschleunigung des RE Marburg-Gießen sei angemerkt dass die HLB-Züge schneller bzw.genau so schnell fahren können wie der IC da sie für 160 km/h zugelassen sind,der Mittelhex dagegen nur für 140 km/h sodass dabei auch zusätzliche Halte wie Gi-Oswaldsgarten und MR-Südbahnhof problemlos bedient werden können (Giessen - GI-Oswaldsgarten - MR-Süd - Marburg (Lahn).

#5 - 17.01.2012, 22:42:21: Wu

Man sollte vielleicht bedenken, dass Menschen, die beispielsweise in der Nähe von Friedelhausen wohnen, auf eine Bahnverbindung angewiesen sind, die nicht nur jede Stunde fährt, sondern - wie momentan - öfter. Egoismus in allen Ehren, aber ein gewisses Auge auch für die Interessen anderer sollte man doch offen halten.

#4 - 11.08.2011, 20:08:39: Coco Lores

Sorry,
aber das wird doch bewusst so geschürt, damit der Druck auf die Bürgerinitiativen gegen den Ausbau in Karben, Dortelweil und Frankfurt Eschersheim ausgeübt wird.
Baut doch für die Güterzüge eine eigene Trasse entlang der Autobahn. Wo ist das Problem?

Coco Lores

#3 - 05.04.2011, 23:55:21: Christian Dersch

Was ebenfalls verbesserungswürdig ist, ist die Erreichbarkeit des Mittelhessen-Express in Richtung Treysa von den RE Zügen der Lahntalbahn aus am Wochenende. Hier kommt der RE von Koblenz zur Minute 41 in Gießen an, der RE nach Treysa fährt zur Minute 39 in Gießen ab, die nächste Verbindung z.B. nach Marburg ist dann knapp eine Stunde später der Intercity.

Grüße aus Marburg

#2 - 04.04.2011, 19:23:48: Sören-Helge Zaschke

Man sollte auch nicht vergessen, dass auch einige der schnellen Mittelhessen-Express-Züge wegen zusätzlicher Fernverkehrsangebote aus dem Takt geraten sind.
Unangenehmste Änderung für Pendler vom Abschnitt Treysa-MR ist ein morgens für den EC aus Siegen verlegter Zug. Da der EC wohl beim nächsten Fahrplanwechsel wieder mangels Auslastung verschwinden wird, sollte man sich für eine Wiederherstellung der Taktlage einsetzen.
Ein nicht ganz so gravierendes Ärgernis sind zwei seit dem letzten Fahrplanwechsel am Wochenende abweichend fahrende Mittelhessen-Express-Züge, die in Gießen einen zusätzlichen IC vorbeilassen - es ist zu hoffen, dass es nicht mehr solcher Taktabweichungen geben wird.

Grüße aus Stadtallendorf ... wo nachmittags kein einziger Verstärkerzug mehr fährt.

#1 - 16.01.2011, 07:56:46: Eckehard Lüdke

Werte Aktive dieser Initiative,
alleine der Blick auf die Übersicht der Verbindungen bspw. zwischen Marburg und Ffm verdeutlicht, was für ein völlig uneinprägsames Nebeneinander verschiedenster Abfahrtszeiten, Fahrtdauern und weiteren Details dem Kunden zur Nutzung angeboten (manches mal auch: zugemutet) wird.
Hier eine klare und ganz regelmäßige Struktur - auch im Hinblick auf alle Anschlüsse - herzustellen, ist eine wichtige Aufgabe, die hoffentlich bald gelöst wird.
Freundliche Grüße aus Lich in Oberhessen
| moziloGB 0.4.alpha7 |



Ältere Einträge:

Gerhard Born (Born.Gerhard@t-online.de) schrieb am 10.7.2010:
War doch einer der Hauptgründe des Fernverkehres, dass die Fahrzeiten der IC-Linie 26 von Frankfurt bis nach Hamburg um einer halbe Stunde verkürzt würden.

Seit dem kleinen Fahrplanwechsel im Juni 2010 endet die IC-Linie in Hannover.

Wg. Sanierungsarbeiten der Bahnsteige in Ffm Hbf müssen IC-Reisende in Frankfurt-West vom 5.7. bis 12.9.2010 auf die S-Bahn umsteigen.

Da fragt man sich, war dies bei der DB-Fernverkehr nicht vorher schon alles bekannt?


Monika Bender (X) schrieb am 6.6.2010:
Sehr geehrte Damen und Herren,
besonders ärgerlich für mich ist die zeitliche Verlegung der BLE Bahn von früher 18:27 Uhr auf 18:45 Uhr ab Frankfurt Hauptbahnhof. Dann der ca.10 minütige Aufenthalt in Bad Vilbel, macht die ehemals schnellste Verbindung von Frankfurt nach Melbach zunichte. Zudem kann ich durch die entfallene Busverbindung von Friedberg nach Hungen um 19:50 die Zugverbindung von Frankfurt um 19:22 Uhr nicht mehr nutzen, da ich mich dann vom Bahnhof abholen lassen müsste, welches bei den vielen Verspätungen der Bahn ohnehin öfters der Fall war.

Mit freundlichem Gruß
M. Bender


Rosemarie Winter (X) schrieb am 2.6.2010:
Sehr geehrte Damen und Herren,

Vielen Dank für Ihre lobenswerte Initiative!
Da ich bislang zwischen Friedberg und Frankfurt pendle, bin ich mit dem Takt-Angebot FAST zufrieden, außer wenn die Bahn mal wieder Verspätung hat, was jedoch auch ziemlich oft zutrifft. Allerdings:
1.) Ich möchte mich Ihrem Argument anschließen: Seit dem Fahrplanwechsel kann ich mir meine Fahrtzeiten nicht mehr merken. Da gibt es unbedingt Verbesserungspotential.
2.) Da ich ab Frankfurt bis Friedberg "durchfahre" nutze ich natürlich meist den schnelleren RE. Daher finde ich es ein Unding, dass die S-Bahn keinen eigene Gleiskörper hat und somit den RE "ausbremst".
3.) Vor allem eine so große Stadt wie Bad Nauheim, die ja außerdem noch Kurstadt ist, gehört unbedingt viel besser ans Streckennetz angepasst! Außerdem könnte die Bahn mal "ein bisschen" Geld investieren und auch das Innere des Gebäudes an der Station Bad Nauheim herrichten - anlässlich der Landesgartenschau wurde ja immerhin der Bf-Vorplatz hergerichtet...
Viel Erfolg für Ihre Initiative!
R. Winter


Friedrich Lang (friedrich.lang@lumdatalbahn.de) schrieb am26.5.2010:
Die vielfältigen Reaktionen und Verbesserungsvorschläge zeigen, wie wichtig die Main-Weser-Bahn zusammen mit ihren Zweigstrecken für die ganze Region ist. Alle Fahrplanverbesserungen können aber erst ihre volle Wirkung entfalten, wenn die Main-Weser-Bahn in ihren am meisten belasteten Abschnitten über ein drittes und viertes Gleis verfügt. Darauf müssen sich alle Beteiligten konzentrieren.

Bei den verkehrspolitischen Prioritäten der hessischen Landesregierung - Flugzeuge, Autobahnen und nochmals Flugzeuge - habe ich leider wenig Hoffnung auf Unterstützung aus dieser Richtung. Vielleicht ändert sich ein wenig daran, wenn wirklich ein Mittelhesse die Nachfolge des hessischen Flugplatzbeauftragten Roland Koch einnimmt.

Denjenigen, die sich des komplexen Themas "Main-Weser-Bahn-Fahrplan" angenommen haben, wünsche ich viel Erfolg. Die Deutsche Bahn ist kein leichter Verhandlungspartner, wenn es um überregionale Fahrplanfragen geht. Verbesserungen im Detail sind aber möglich, realistisch und mit dem guten Willen aller Beteiligten noch in diesem jahr umsetzbar.

Friedrich Lang


Bernd (X) schrieb am25.5.2010:
Ich kann die Initative nur befürworten!

Seit der Fahrplanumstellung ist pendeln mit der DB eine echte Zumutung. Auf der Strecke Bad Nauheim - Frankfurt sind seither alle Züge ständig überfüllt. Die RB ab 06:25 Bad Nauheim ist total veraltet, und es zieht an allen Ecken (bei -20 Grad ein richtiger Spass!). Absolute Katastrophe waren im Winterhalbjahr auch die wirklich täglich durch unzureichende Wartung verursachten Zugverpätungen (i.d.R. Lockschaden oder sonst techn. Defekte). Ferner ist der IC 06:42 Uhr ab Fiedberg derart überfüllt, dass man nur noch selten einen Sitzplatz bekommt. Ich bin nun nach 3 Jahren halbwegs zufriedener Bahnkunde wieder auf den PKW umgestiegen.

Tschüß Bahn!


Lüko Willms (X) schrieb am22.5.2010:
Am besten sollte die DB Fernverkehr die alte Fahrplanlage des IC wiederherstellen, damit man weiter nördlich nicht eine zusätzliche halbe Stunde auf Anschlüsse warten muß, beispielsweise von Northeim auf die Südharzstrecke.


Jonathan (Vogelsbergbahner@yahoo.de) schrieb am20.5.2010:
Selbst wenn man das mit dem MHE und dem IC nicht umsetzen kann, wären die anderen 4 Punkte locker umzusetzen. Und ohne große Probleme machbar.
Taktverkehr sollte doch zumindest in den Bereichen nördlich von Friedberg möglich sein, das Problem ist wirklich das Nadelöhr FFM - Friedberg...
Hoffe eure Anliegen finden ein offenes Ohr beim RMV, denn so bringen viele Züge einfach gar nichts.


Hans-Ulrich halwe (halwe@gmx.de) schrieb am20.5.2010:
Prima, jetzt könnte es wirklich besser gelöst werden mit den Fahrten auf der MWB.
Unsere Bürgermeister usw. haben ja nicht viel erreicht bei der DB, aber bei den meisten Politikern handelt es sich um 100% Autofahrer, die den Bahnhof oft nur vom Hörensagen kennen, schade eigentlich.
Eine wunderbare Initiative, viel Glück !!!


J. von Stoutz (x) schrieb am20.5.2010:
Eine sehr lobenswerte Initiative. Die Fahrplangestaltung seit 12/2009 ist tatsächlich eine beispielloses Armutszeugnis. Geradezu ein Hohn, wenn man auch noch an die Pressemitteilungen aus der Zeit des Fahrplanwechsels denkt, in denen als tolle Verbesserung stolz auf Direktverbindungen nach Zagreb hingewiesen wurde. Wer braucht das schon? Ebenfalls Hohn, wenn der RMV darauf verweist, dass sich ja nur 29 Kunden schriftlich beschwert haben. Wozu sich noch schiftlich besschweren, wenn man doch nur abgespeist wird mit standardisierten Textbaustein-Antworten. Wer kann, fährt seitdem Auto. Wer sich das nicht leisten kann oder will, der muss halt zähneknirschend die Zumutungen von Bahn und RMV schlucken: überfüllte Züge, weggefallene Verbindungen oder komplett kundenverachtende Fahrplangestaltungen, wie man sie z.B. als Lindener Pendler zugemutet bekommt: so gibt es zwischen 05:19 und 07:14 gerade mal zwei Direktverbindungen, die dazu noch im Abstand von 6 Minuten verkehren. Das kann man nicht mehr verstehen...

Wenn ich aber die Vorschläge richtig verstehe, dann würde die Anbindung für Linden, Langgöns etc. noch schlechter, als sie bisher schon ist...?


Anne Tenhaef (x) schrieb am20.5.2010:
Sehr gute Initiative! Hoffentlich kann damit was bewirkt werden! Auf Grund des Fahrplanwechsels hat sich meine Fahrstrecke um mindestens eine halbe Stunde verlängert, sonntags ist es mittlerweile fast unmöglich zu fahren. Als Konsequenz nutze ich die Bahn jetzt nur noch selten und wenn keine Alternative vorhanden ist.


Angela Müller (x) schrieb am20.5.2010:
Oft stehe ich am Bad Nauheimer Bahnhof und muß über eine halbe Stunde auf den nächsten Bus Richtung Butzbach warten, weil es der Bahn und den Busbetrieben schon seit Jahrzehnten nicht möglich ist, sich vernünftig abzusprechen.
Die Züge sind ständig überfüllt, die 1. Klasse jedoch dagegen oft verwaist. Ständige Verspätungen - es wundert mich nicht, daß das Auto des Deutschen Liebling ist!


Gerhard Born (Born.Gerhard@t-online.de) schrieb am19.5.2010:
Die BAG-SPNV fordert zu recht einen Masterplan im Schienenpersonenverkehr. Wesentlicher Inhalt ist das Miteinander statt gegeneinander der Sparten Fern- und Nahverkehr auf der Schiene. Nur hierdurch lassen sich beidseitig Synergieefekte erzielen. Der RMV ist Mitglied in der BAG-SPNV. Das einseitige Beharren des Bereiches DB-Fernverkehr hat zu dieser Taktmisslage geführt. Die politische Ebene hat bereits vor über einem Jahr auf die sich abzeichnende Misslage verwiesen. Teilweise wurden solch Pressekonferenzen sogar von der örtlichen Presse ignoriert. Die Umstellung im Dezember 2009 war wohl noch zu weit weg.
Beschwerden wären m.E. verstärkt gegenüber DB-Fernverkehr zu führen.




MWB im Takt (mwb-im-takt(add)lerbu.de) schrieb am17.5.2010:
Sehr geehrte Fahrgäste,

Vielen Dank für den Besuch auf Main-Weser-Bahn im Takt. Über einen Eintrag hier im Gästebuch würden wir uns sehr freuen!

Initiative Main-Weser-Bahn im Takt