 |
 | |
20. September 1999 - Osthessen
Zu "Aufgespießt" (Hersfelder Zeitung vom 17.09.99):
Nicht "neben der Spur", sondern Hart an den Fakten
(Bad Hersfeld) "Auch der Fahrgastverband Pro Bahn & Bus war über den Abbau der Hersfelder Kreisbahn zwischen Bad Hersfeld und Schenklengsfeld bereits Anfang Juli informiert", sagt Daniel Junghans, Vorsitzender des Regionalverbandes Osthessen.
"Der marode Zustand der Holzbohlen machte einen Abbau zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll. Bei einer möglichen Reaktivierung der Strecke entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten".
Mit seiner Stellungnahme zum Nahverkehrsplan des Nordhessischen Verkehrsverbundes (NVV) plädiert der Verband anhand von Fakten - wie Einwohnerzahlen, Streckenlage, Pendlerverhalten - zu untersuchen, ob eine "Werra-Fulda-Bahn" konkurrenzfähig ist. Die Werte wurden mit anderen bestehenden Bahnstrecken in Hessen verglichen.
Neben dem vereinzelten Neubau von Stationen, spricht sich Pro Bahn & Bus dafür aus, in einer Kosten-Nutzen-Untersuchung die Verlegung der Bahnhöfe Dorndorf und Merkers in die Ortsmittelpunkte zu prüfen.
|
|
|
|
|