- Ein Problem muss dort gelöst werden, wo es (verkehrs)geographisch besteht.
- ‚Doppelte Gleisanzahl’ bedeutet weder ‚doppelte Zugzahl’ noch ‚doppelter Lärm’.
- Niemand will eine Hochgeschwindigkeitsrennstrecke für 280 bis 350 km/h.
- Im Mittelpunkt der Ausbaupläne stehen qualitative Faktoren wie Pünktlichkeit, Anschlussfreundlichkeit des Fahrplangefüges, die Schaffung ausreichender Kapazitätsreserven sowie die Sicherstellung wirksamer Lärmschutzmaßnahmen.
-Es ist weder redlich noch der Region dienlich, gestiegene Belastungen durch Straßen- und Flugverkehr zu beklagen, als ‚Lösung’ dann aber ausgerechnet beim Öffentlichen Verkehr überfällige Angebotsverbesserungen infrastrukturell zu blockieren.
-Von hohem Erkenntniswert: Die „Widerstandshochburgen“ Bad Soden-Salmünster und Steinau weisen zugleich das mit Abstand lausigste Busangebot im gesamten Kreis auf. Wer die Menschen so geradewegs aufs Auto zwingt, sollte sich nicht wundern, wenn vom zunehmenden Straßenverkehr dann vielfältige Belastungen ausgehen.