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12. Februar 2000 - Osthessen
Pro Bahn & Bus zu geplanten Einschränkungen im Stadtbusverkehr Fulda
(Fulda) Die im Bau- und Wirtschaftsausschuss der Stadt Fulda beschlossenen Änderungen im Stadtbusverkehr bewertet der Fahrgastverband Pro Bahn & Bus unterschiedlich.
"Die geplanten Änderungen bei den Stadtbuslinien am Samstagmorgen sowie abends sind in der Tat gering und tragen dazu bei, das Defizit im ÖPNV gering zu halten", sagt Daniel Junghans, Vorsitzender von Pro Bahn & Bus Osthessen.
Durch veränderte Arbeitszeiten ist es auch an Samstagen zu Veränderungen im Fahrgastverhalten gekommen, die beim einem möglichst wirtschaftlichen Busangebot berücksichtigt werden müssen.
"Klar ist auch, dass die entfallenden abendlichen Busfahrten durch Anruf-Sammeltaxis (AST) zu ersetzen sind", betont Daniel Junghans.
Die Beibehaltung des Transity-Angebotes zur Fachhochschule ist nach Auffassung des Fahrgastverbandes nicht notwendig. "Mit einem relativ geringen Beitrag für ein Semesterticket könnten alle Studentinnen und Studenten das gute ÜWAG-Busangebot und darüberhinaus alle RMV-Verkehrsmittel nutzen. Das so beim Transity eingesparte Geld könnte beispielsweise für ein verbessertes Bus- oder AST-Angebot am Sonntagmorgen verwendet werden."
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