G ä s t e b u c h

von Fahrgastverband Pro Bahn & Bus e.V.



Am 28.01.00 um 20:40 Uhr schrieb
Pro Bahn & Bus Osthessen
(info@probahn-bus.org / http://www.probahn-bus.org)

28.01.00:
IR ab Fulda 7.07 Uhr kommt in Frankfurt Hbf mit +7 (8.09 Uhr) an.


Am 28.01.00 um 13:36 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Heute konnte ich mal wieder einen Zug früher nehmen, weil die letzte Stunde mal wieder ausgefallen ist. Also fahre ich um 13.00 Uhr ab Nidda statt 13.36 Uhr. Was mittlerweile typisch für die Triebwagen auf der Lahn-Kinzig-Bahn ist: Graffitti. Wieder ist eine Seite vom Zug mit samt Fenstern beschmiert worden. Da haben Sprayer ganze Arbeit geleistet. Nicht ein Wagenteil wurde besprüht sondern gleich alle 2 Zugteile.


Am 27.01.00 um 10:08 Uhr schrieb
F.Katz
(Frank.R.Katz@inform atik.med.uni-giessen.de / ohne Homepage)

RE 11453 (Krefeld-Köln-Siegen)-Dillenburg-Gießen ist (wegen Störung im Raum Köln mit S-Bahn Ausfall) zunächst ca. 26 Min. zu spät, nach Verzögerung vor Wetzlar und Gießen kommt er ca. 32 Min. zu spät in Gießen an (9:17 statt 8:45). Die "normalen" Anschlüsse werden verfehlt, RE nach FfM (9:15) und RB Richtung Kassel (normal 9:09) warten.


Am 26.01.00 um 13:38 Uhr schrieb
Hubert Koch
(HubertKochLimburg@t-online.de / ohne Homepage)

SE 15613 (ab Limburg 6:30 Uhr) bei der Ankunft in Ffm. 8 Minuten verspätet, Begründung Fehlanzeige


Am 26.01.00 um 08:02 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via 195.126.39.23 / ohne Homepage)

25.01.2000:
RB von Hungen mit Ankunft in Nidda 6.47 Uhr: 5 Minuten Verspätung bei Ankunft in Nidda
RB 6.48 Uhr von Nidda nach Gießen: 5 Minuten Verspätung bei Abfahrt in Nidda


Am 26.01.00 um 07:59 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via 195.126.39.23 / ohne Homepage)

24.01.2000:
RE 17.50 Uhr von Frankfurt Hbf nach Treysa/Siegen: 9 Minuten Verspätung bei der Abfahrt, 10 Minuten bei der Ankunft in Friedberg. Lautsprecherdurchsage: "Auf Gleis 12 wartet abfahrbereit Regionalbahn nach Hungen mit Zugteil nach Nidda." Im Laufschritt nach Gleis 12 gehetzt, steht dort nur ein halber Zug, denn der Triebwagen nach Nidda ist noch nicht angekuppelt. Abfahrt der Regionalbahn 18.21 Uhr nach Hungen und Nidda mit 5 Minuten Verspätung. In Echzell ist der planmäßig kreuzende Gegenzug (Nidda ab 18.33 Uhr) nicht da. Dieser trifft mit 11 Minuten Verspätung in Echzell ein. Weiterfahrt der RB nach Nidda nun mit ebenfalls 11 Minuten Verspätung, Ankunft in Nidda 19.14 Uhr (Plan 19.03 Uhr). Die Anschlußzüge 19.06 Uhr nach Gießen und Gelnhausen (letzte Fahrtmöglichkeit am Tag) sind weg und auch der Bus der Linie 5155 nach Schotten, planm. in Nidda ab 19.09 Uhr.


Am 25.01.00 um 09:37 Uhr schrieb
Hubert Koch
(HubertKochLimburg@t-online.de / ohne Homepage)

Am 24.1.2000 kurz nach 17:00 Uhr in Ffm. auf der U2 Richtung Südbahnhof Stromausfall ab Fritz-Tarnow-Straße. Dadurch Buspendelverkehr zwischen Hügelstraße und Miquel-/Adickesallee. Ein großes Lob an den U-Bahn-Fahrer: Rechtzeitig (!) informierte er die Fahrgäste über die Störung und die Folgen, wobei er auch nicht verschwieg, dass man den angebotenen Ersatzverkehr mangels ausreichender Anzahl von Bussen eher vergessen kann. Und dann kam der Hit: Eine auf die jeweiligen Fahrziele abgestimmte "Umleitungsempfehlung" (Umstieg in Weißer Stein/Eschersheim in die S6, weiter nach Ffm.-Hbf.). "Und wer nur bis Hügelstraße will, der bleibt bei mir." (O-Ton) Klasse!


Am 24.01.00 um 17:41 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Bauarbeiten im Bahnhof Hungen!
Seit heute laufen die Vorbereitungen für die Montierung einer neuen Weiche, die vorraussichtlich am Wochenende eingebaut wird. Danach können Züge aus und in Richtung Nidda auch das Gleis 1 in Hungen benutzen.


Am 24.01.00 um 14:56 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Die neue Schulwoche beginnt dank DB Regio sehr angenehm: RB 95415 (Abfahrt Hungen 7.07 h) kommt 10 min. zu spät in Hungen an und muss dann auch noch 10 min warten bis der Gegenzug 95408 (Abfahrt Hungen 7.05 h) kommt. Dann muss der Zug vor dem Einfahrtsignal von Ober-Widdersheim anhalten, weil (wie Christian Wallbott schon geschrieben hat) es "zugefroren" ist. Zum Glück gibt es das Notsignal und kurz darauf schleicht der Zug endlich in den Bf Ober-Widdersheim. Der Zug erricht Nidda statt 7.23 h erst 7.33 h. Zum Glück wartet der Zug nach Friedberg.
Aber warum läuft bei so Eisthemperathemperaturen der Bahnverkehr so katastrophal? Wer mir das beantworten kann, der kann mir gerne eine eMail schicken.


Am 24.01.00 um 09:51 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via 195.126.39.23 / ohne Homepage)

24.01.2000:
Wie hieß es doch einst: "Alle reden vom Wetter - nur wir nicht." Kaum fällt das Thermometer mal auf ein paar Grad unter Null, bricht bei der DB gleich der halbe Nahverkehr zusammen:
RB 6.48 Uhr von Nidda nach Gießen: Verspätung bei Ankunft in Nidda 8 Minuten, bei Abfahrt in Nidda 13 Minuten;
RB 6.57 Uhr von Nidda nach Gelnhausen: Ankunft in Nidda mit 13 Minuten Verspätung, Abfahrt in Nidda mit 4 Minuten Verspätung
SE 6.57 Uhr von Nidda nach Frankfurt Hbf: 5 Minuten Verspätung bei der Abfahrt in Nidda, 8 Minuten Verspätung bei der Ankunft in Frankfurt Hbf
IR Siegen - Gießen - Frankfurt, planm. an 7.57 Uhr: 18 Minuten Verspätung bei Ankunft in Frankfurt Hbf


Am 24.01.00 um 08:35 Uhr schrieb
Christian Wallbott
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

Fortsetzung:
Ankunft in Gießen 6.44 statt 6.25h. Anschluß nach Ffm 6.32h ab ist weg, die RE beide ab 6.43 nach Marburg und Frankfurt haben beide knapp 10 min-Anschluß klappt ja prima.
Von Friedberg bis Ffm wieder die z. Zt. übliche SCHLEICHFAHRT und noch mehr Verspätung.


Am 24.01.00 um 08:31 Uhr schrieb
Christian Wallbott
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

24.1.2000
Der erste Zug der Lahn-Kinzig-Bahn nach Gießen hat 20min Verspätung. Der unfreundliche Lokführer erzählt, in Ober-Widdersheim, Hungen und Pfahlgraben seien Signale "eingefroren" gewesen.
Ist halt auch nicht mehr zeitgemäß an langen Drahtzügen zu ziehen, um Formsignale zu stellen.
Pünktlich zur Abfahrtszeit meines Triebwagens war jedenfalls eine Lok OHNE Wagen nach Gießen gefahren!


Am 22.01.00 um 07:44 Uhr schrieb
Pro Bahn & Bus e.V.
(info@probahn-bus.org / http://www.probahn-bus.org)

19.01.00:
18.05 RB Wiesbaden - Niedernhausen: Ausfall
18.35 RB Wiesbaden - Niedernhausen: Ankündigung 30 Min. Verspätung "wg. Betriebsstörung in WI-Igstadt
PB&B/jh


Am 21.01.00 um 15:00 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Wenn die Horlofftalbahn zwischen Hungen und Wölfersheim-Södel wirklich im Mai stillgelegt wird, ist eins vorprogrammiert: HUNGEN WIRD IM AUTO- UND LKWVERKEHR ENDGÜLTIG ERTRINKEN!!!!!! Jetzt ist es schon schlimm genug. Neben dem RMV und DB Regio wird sich noch jemand über die Stilllegung freuen. Die Einwohner von Hungen. Nach ihrer Auffassung würde es weniger Stau geben, weil die Schranke in Hungen über die B 457 nicht mehr so oft schliessen wird. Ich bezeifle das. Die Einwohner von Hungen sind sowieso ÖPNV-MUFFEL! Die Busse der Linie 720 (Laubach-Hungen-Berstadt-Friedberg) fahren immer LEER. Nur wenn die Schüler unterwegs nach Hause sind, sind die Busse voll. Die Bahnhofsgegend ist auch nicht sehr attraktiv. Wer jemals die Züge der Lahn-Kinig-Bahn benutzt hat und durch Hungen kommt, der weiss, wovon ich rede.

Die Verkehrsleistungen auf der Horlofftalbahn sind für das Fahrplanjahr 2000/2001 im bisherigen Umfang bestellt.

Pro Bahn & Bus e.V. /jh


Am 20.01.00 um 17:00 Uhr schrieb
Christian Behrendt
(Christian.Behrendt@fra nkfurt.netsurf.de / ohne Homepage)

20.1.2000, Fahrgastalltag im Kinzigtal am Beispiel SE 15711. Planmäßige Zeiten [in eckigen Klammern]:
9:19:45 Bf Wächtersbach – versp. ICE fährt auf Gl. 1 in Ri Ffm durch
9:20:51 [9:20] Bf Wächtersbach – SE 15711 setzt sich am Gleis 3 in Bewegung und verläßt den Bahnhof, wobei das Gegengleis Ri Fulda natürlich niveaugleich gekreuzt werden muß
ca. 9:23:30 – SE bremst früh herunter, weil die Ausfahrt in Wirtheim nicht „steht“ und schleicht in den Bahnhof
9: 25:27 bis 9:26:19 [9:25] – Halt im Bahnhof Wirtheim – anschließend schleicht der SE auf das Ausfahrtssignal Wirtheim zu
9:28:09 – Halt vor Ausfahrtsignal Wirtheim
9: 32:16 – Durchsage (Störung im Betriebsablauf, voraussichtlich wenige Minuten Verzögerung)
9: 32:32 – wenige Sek. später setzt sich der Zug in Bewegung
9:34:57 – 9:35:27 [9:28] – Halt im Haltepunkt Haitz-Höchst, wo offenbar Signalarbeiten durchgeführt werden
> Teil 2


Am 20.01.00 um 17:00 Uhr schrieb
Christian Behrendt
(Christian.Behrendt@fra nkfurt.netsurf.de / ohne Homepage)

ca. 9:37:30 – weit vor Gelnhausen wird der Zug langsam, da die Einfahrt auf „Langsamfahrt erwarten“ und die Gelnhäuser Ausfahrt auf „Halt“ steht; der Zug schleicht ins Gleis 1 in Gelnhausen
9:39:33 – Ankunft Gelnhausen, Gleis 1 (planmäßig wäre Gleis 2, die Fahrgäste müssen also durch die Unterführung „wandern“
9: 40:49 – 9:40:59 – es überholt der ICE, der unseren SE planmäßig erst auf dem Dreigleisabschnitt bei Langenselbold „erwischt“ hätte
9:41:46 [9:31] – SE setzt sich wieder in Bewegung (man beachte: dank halbwegs moderner Signaltechnik dauerte die Überholung nur 2 Min 13 Sek !!!). Der SE fährt auf dem „falschen“ Gleis nach Hailer-Meerholz. Das Zugpersonal begrüßt via Durchsage freundlich die Reisenden und wünscht eine angenehme Fahrt.
9:44:36 – 9:45:02 [9:35] – Halt in Hailer-Meerholz am Gleis 2 statt 3, duch da dies ein Inselbahnsteig ist, reichen ein paar Schritte für den Gleiswechsel
9:47:57 – 9:48:39 [9:38] – Halt in Niedermittlau
> Teil 3


Am 20.01.00 um 16:59 Uhr schrieb
Christian Behrendt
(Christian.Behrendt@fra nkfurt.netsurf.de / ohne Homepage)

9: 49:00 – auf freier 3-gleisiger Strecke schiebt sich die 155 040 mit einem Güterzug kurzzeitig am beschleunigenden SE vorbei, doch wir werden rasch schneller und lassen den Güterzug erstmal hinter uns.
9:51:31 – 9:51:55 [9:42] – Halt in Langenselbold Gl. 2. Auf Gl. 3 steht ein Güterzug in Gegenrichtung, der uns auf dem 3. (= mittleren) Gleis entgegenkam. Sofort nach Ankunft des SE setzt er sich Ri. Fulda in Bewegung. Auf Gleis 1 passiert derweil 155 040 unseren SE Ri Ffm und gewinnt das Rennen.
9:54:31 – 9:56:31 [9:45] (!!) Halt in Rodenbach
9:36:41 – „fliegende“ Überholung auf freier Strecke durch Gleismeß-Triebwagen (gelber Schienenbus)
9:58:10 – SE hat Gleismeßtriebwagen wieder eingeholt und fährt kurz ein Stück vor ihm her
9:58:59 – Auf einem Gegengleis kreuzt der Nahgüterzug nach Wächtersbach, der nach jahrelanger Agonie des dortigen Industriestammgleises inzwischen wieder die Fa. Kendrion mit Containern versorgt.
> Teil 4


Am 20.01.00 um 16:58 Uhr schrieb
Christian Behrendt
(Christian.Behrendt@fra nkfurt.netsurf.de / ohne Homepage)

9:59:40 – 10:00:08 [9:51] Halt in Wolfgang
Der SE fährt langsam aus dem Bahnhof, denn hier endet das 3. Gleis und fädelt in die nördliche Bahnhofseinfahrt Hanau ein. Doch statt schneller wird der Zug wieder langsam und schleicht an das rote Einfahrtssignal am Bahnübergang „Heideäcker“ heran.
10:02:04 – 10:02:14 – Halt vor rotem Hanauer Einfahrtssignal
10:04:36 – 10:05:19 [9:55] – Halt in Hanau Hbf Gl. 2 (!!!) = der südliche S-Bahnsteig. Damit ist auch der vorherige Halt verständlich: der SE mußte erst warten, bis die S8 nach Wiesbaden Gl. 2 geräumt hatte. Die Umsteiger vom SE auf die S-Bahn können nun zwar bahnsteiggleich umsteigen – aber der auf dem gegenüberliegenden Gleis 1 wartenden S-Bahn-Zug fährt erst 10:31 weiter :-(
10:12:51 – 10:13:29 [10:04] – Halt Offenbach Hbf
10:15:29 Fahrtverlangsamung im ehemaligen Bahnhof Oberrad
10:17:58 – 10:18:32 [10:09] – Halt Frankfurt Süd
10:23:41 [10:14] – Ankunft Frankfurt Hbf Gl. 7
> Teil 5


Am 20.01.00 um 16:58 Uhr schrieb
Christian Behrendt
(Christian.Behrendt@fra nkfurt.netsurf.de / ohne Homepage)

10:24:24 – Ansage: „Wegen Verspätung des Eingangszuges verzögert sich die Abfahrt des RegionExpreß nach Fulda um voraussichtlich 5 bis 10 Minuten
10:30:19 [10:26] – Abfahrt der verspäteten SE-Garnitur als RE 15310 nach Fulda von Gl. 7
10: 32:41 [10:30] – Abfahrt der dadurch verspäteten RB 95911 nach Aschaffenburg Hbf von Gl. 5
10:35:00 [10:34] – Abfaht des dadurch leicht verspäteten RE 20071 nach Bamberg von Gl. 6
Fazit:
* Ohne das dritte Gleis im Abschnitt Hailer-Meerholz – Wolfgang wäre der heutige Betrieb ohnehin nicht abwickelbar.
* Im Frankfurter Hauptbahnhof wirkt sich die EINE Eingangsverspätung von 9 Minuten trotz sehr kurzer Wendezeit auf insgesamt DREI Ausgangszüge aus, die zusammen ca. 7 Minuten Verspätung erleiden – „Anfangsverspätung“ wenn man so will...
> Teil 6


Am 20.01.00 um 16:57 Uhr schrieb
Christian Behrendt
(Christian.Behrendt@fra nkfurt.netsurf.de / ohne Homepage)

* Trotz leistungsfähiger Blockteilung mit kürzesten Überholzeiten sind Verzögerungen und Fahrzeitverlängerungen unvermeidlich
* Die SE-Fahrzeiten Wächtersbach – Frankfurt enthalten bereits einen Fahrzeitzuschlag. „Anatomisch“ sieht das wie folgt aus.
Planmäßige Fahrt ohne Behinderungen insgesamt 54 Minuten, davon physikalisch ca. 43 Minuten reine Fahrzeit, Rest Aufenthalts- und Pufferzeiten.
Diese außerplanmäßige Fahrt (s.o.) dauerte insgesamt 63 Minuten.
* Obwohl außerhalb der Hauptverkehrszeit, existieren im Kinzigtal keine Reservekapazitäten, um Verspätungen zu vermeiden oder abzufangen. Die größte Fahrplanabweichung von 10 Minuten in Gelnhausen wird bis Frankfurt Hbf lediglich um 1 Minute auf 9 Minuten reduziert.
* Wenn es nicht immer soviel Arbeit bedeuten würde, könnte man derartige Protokolle eigentlich täglich erstellen und hier reinhängen.
> Ende


Am 19.01.00 um 20:26 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via p3e9e42e6.dip.t-dialin.net / ohne Homepage)

19.01.2000:
Der RE 17.50 Uhr von Frankfurt nach Treysa und Siegen hat 6 Minuten Verspätung bei Abfahrt in Frankfurt und Ankunft in Friedberg. Das Display im Innenraum zeigt während der Fahrt abwechselnd "Frankfurt(M) Hbf" und "nicht einsteigen" als Ziel an.


Am 18.01.00 um 21:41 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAASSSSSSSS! Zwischen Hungen und Wölfersheim-Södel soll KEIN Zug mehr fahren???????????????? Die sollen mal besser die Strecke modernisieren. Der Bus braucht doch viel, viel länger. Ich bin schon oft mit dem Bus von Hungen anch Friedberg gefahren und mich regt es jdes mal auf, dass der Bus zuerst nach Utphe fährt, dort dreht zurück Richtung Hungen fährt dann über Bellersheim und Obbornhofen erst nach Berstadt.
Der Busverkehr am Wochenende auf der Lahn-Kinzig-Bahn ist doch genauso IDIOTISCH! wer setzt sich den schon freiwillig in einen Bus, der über 2 Stunden! von Gießen nach Gelnhausen braucht.


Am 18.01.00 um 19:23 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via pc19f0dcb.dip.t-dialin.net / ohne Homepage)

Zu KBS 624 "Aar-Salzböde-Bahn":
Es gibt noch eine ländliche Strecke in Hessen, die der Stillegungsverbund RMV demnächst mit hoher Wahrscheinlichkeit zerschlagen wird. Die Kursbuchstrecke 632 Friedberg - Beienheim - Hungen. So wie es derzeit aussieht, droht dem Abschnitt Wölfersheim-Södel - Hungen die Stillegung. Auch wegen "Kirchturms-Politik". Der Wetteraukreis möchte die Strecke gern erhalten, der Verkehrsverbund Gießen auf dem auf seinem Kreisgebiet verlaufenden Streckenabschnitt lieber den billigeren Bus verkehren lassen. Möglich wird dies nicht zuletzt durch das von SPD/Grünen verabschiedete Hessische ÖPNV-Gesetz. Deshalb kann ich nur sagen:
"Danke Rot-Grün in Hessen!"


Am 18.01.00 um 19:13 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via pc19f0dcb.dip.t-dialin.net / ohne Homepage)

17.01.2000:
SE 17.15 Uhr von Frankfurt nach Nidda: Schon wieder Verspätung. Abfahrt in Frankfurt Hbf mit +9 Minuten um 17.24 Uhr.


Am 18.01.00 um 19:13 Uhr schrieb
Olaf Michel
(olaf_michel@t-online.de / ohne Homepage)

KBS 624 "Aar-Salzböde-Bahn"
Die DB betreibt nur dort den Rückzug aus der Fläche, wo "Kirchturm-Politik" dies zuläßt. Um das ganze Ausmaß des Desasters im RMV-Land zu erahnen, kann ich nur immer wieder zu Ausflügen in unser Nachbarland raten: In Rheinland-Pfalz wurden seit der Regionalisierung 6 Nebenbahnen mit großem Erfolg wiederbelebt. Das Angebot auf der hintersten Wald und Wiesen-Bahn ist in der Regel besser als auf RMV Hauptstrecken, Schrumpfverkehr am Wochenende unbekannt.


Am 17.01.00 um 18:03 Uhr schrieb
Christian Görzel
(christian@goerzel.de / ohne Homepage)

KBS 624 " Aar-Salzböde-Bahn"
Mit Bedauern müssen wir jetzt feststellen, das die DB AG scheinbar die Endrunde im Kampf um den Erhalt der Nebenbahn zwischen Lahn und Dill eingeläutet hat.
Der Verlierer scheint schon festzustehen und das nicht erst seit heute. Auch nach der Jahrtausendwende scheint die DB zumindest in unserer Region weiter die Politik des Rückzuges aus der Fläche zu betreiben. Durch immer unerträglichere Zustände an den Haltestellen und in den Fahrzeugen und Unstimmigkeiten im Betriebsablauf konnte es der DB nicht gelingen neue Fahrgäste zu gewinnen.
Mich stimmt es sehr traurig, das die DB nicht in der Lage war, die zweifellos vorhandene Nachfrage nach Mobilität in unserer Region zeitgemäß zu befriedigen. Sollten die noch vorhandenen Fahrgäste in Zukunft mit Bussen befördert werden, ist wohl das (Verkehrs-) Chaos wohl vorprogrammiert und der verkehrlich negativen Entwicklung im Aartal kaum noch Einhalt zu gebieten. Danke DB !


Am 17.01.00 um 15:08 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Heute war die eine Seite des Zuges, der in Nidda den 95424 kreuzt, auf der Seite in Fahrtrichtung links vollkommen zugeschmiert. Bei diesem Fall waren die Fenster aber bereits wieder gesäubert worden.


Am 15.01.00 um 18:48 Uhr schrieb
F.Katz
(Frank.R.Katz@inform atik.med.uni-giessen.de / ohne Homepage)

Nachtrag zum 14.1.00, abends, Strecke (Frankfurt-Gießen-)Wetzlar-Siegen. In Wetzlar ist der RE 73920 Frankfurt-Siegen (Plan 18:47) ca. 15 Min. verspätet. Mehrmals erfolgt eine Durchsage, daß die RB95342 (Plan 18:51) bis Herborn vorfährt. Ein argloser Fahrgast nach Siegen steigt in die warme RB, um in Herborn in RE73920 umzusteigen. Überraschung - in Sinn überholt der RE ohne Umsteigemöglichkeit. Resultat - gesamt ca. 35 Min. später angekommen.


Am 14.01.00 um 22:57 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Mir ist noch etwas eingefallen, was das Thema technische Mängel am VT628 anspricht: Anfang Mai 1996 blieb mal mein Zug nach Nidda im Bf Borsdorf (1 Station vor Nidda) mit kochendem Kühler liegen. 20 min. ging nix. Der Fahrdienstleiter in Nidda konnte nicht informiert werden. Der Zug kam statt 7.22 Uhr erst 7.42 Uhr an. Deswegen verzögerte sich damals die Abfahrt des Zuges nach Friedberg auch nochmal um 25 min. und wir Schüler haben noch geradeso den Unterricht nicht verpasst.


Am 14.01.00 um 22:42 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via p3e9e4297.dip.t-dialin.net / ohne Homepage)

...(Fortsetzung). Der SE 17.15 Uhr von Ffm Hbf nach Nidda fährt planmäßig von Gleis 15 ab. Dort hat aber bis 17.03 Uhr der IR außerplanmäßig dringestanden. Um 17.13 Uhr wird der SE endlich ins Gleis rangiert, allerdings fehlt noch der vordere Zugteil nach Stockheim. Neue Durchsage: "Wegen verzögerter Bereitstellung wird sich...". Wagenzettel ausfüllen, Bremsprobe...Um 17.28 Uhr fährt der SE dann endlich mit +13 Minuten ab. In Beienheim bekommt der Gegenzug nach Friedberg (planm. ab in Beienheim 18.01 Uhr) 11 Minuten Verspätung, da die DB schon vor Jahren den Kreuzungsbahnhof Dorheim mit dem Programm "Trümmer schaffen ohne Waffen" beseitigt hat. Die Verspätung von 13 Minuten wird bis Nidda durchgehalten. Und weil es zwischen Echzell und Nidda keinen Kreuzungsbahnhof gibt, fährt die RB von Nidda nach Friedberg (planm. ab 18.33 Uhr) ebenfalls mit 11 Minuten Verspätung ab. Die Woche endet, wie sie angefangen hat...


Am 14.01.00 um 22:31 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via p3e9e4297.dip.t-dialin.net / ohne Homepage)

Heute will ich mal ein bißchen früher zuhause sein. Als ich an Gleis 14 in Ffm Hbf ankomme, steht schon am Zugzielanzeiger, daß der RE 16.50 Uhr nach Treysa vrs. 10 Minuten Verspätung hat, "aus betrieblichen Gründen", wie die Lautsprecherstimme sagt. Mein Anschluß 17.21 Uhr von Friedberg nach Nidda gerät in Gefahr. Bei der nächsten Durchsage sind es dann schon "voraussichtlich 10 bis 15 Minuten", bei der übernächsten "15 bis 20 Minuten Verspätung". Reisende nach Bad Nauheim und Gießen sollen den IR um 17.03 Uhr, der heute ausnahmsweise auf Gleis 15 und als nächster Zug Richtung Gießen abfährt, nehmen. Meinen Anschluß in Friedberg schreibe ich ab. Neue Durchsage: Der verspätete RE wird heute ausnahmsweise auf Gleis 13 bereitgestellt. Es ist kurz vor 17.00 Uhr, als ich beschließe, den SE um 17.15 Uhr nach Nidda zu nehmen. Der IR fährt pünktlich um 17.03 Uhr ab, der 16.50 RE gleich hinterher...(to be continued)


Am 14.01.00 um 17:21 Uhr schrieb
Christian Behrendt
(Christian.Behrendt@fra nkfurt.netsurf.de / ohne Homepage)

Es gehört ja eigentlich gar nicht hierher. Aber angesichts des ganzen Täglich-Ärgers hab ich mich gefreut, daß Meister Mehdorn mit der simplen Feststellung, er wisse nicht, wozu man für 20 Minuten Zeitersparnis 12 Mrd DB ausgeben solle, dieser schwachsinnigen Stelzenbahn-Strecke HH - B vermutlich den endgültigen Todesstoß versetzt hat. Mit wieviel weniger Geld wäre ungleich viel mehr Menschen geholfen, TAGTÄGLICH weit mehr als 20 Minuten zu sparen - wenn es endlich an der RICHTIGEN Stelle investiert würde?
Übrigens biete ich als alternative Referenzstrecke die vor über 10 Jahren eingestellte Kleinstbus-Verbindung von Bad Orb Parkplatz Molkenberg zum Ausflugscafe Wartturm an, welches in den Wintermonaten traditionell geschlossen hat. Fahrgastprognose: 14 Mio Reisende (wenn man lange genug wartet).


Am 14.01.00 um 15:32 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Wenn die BLE ab Mai 2001 Die Lahn-Kinzig-Bahn übernimmt würden sich bestimmt ganz viele Fahrschüler aus Hungen oder Lich freuen, wenn ständig Züge ausfallen. Die Folge wäre: Zu spät in den Unterricht kommen oder überhaubt nicht kommen.
So einen Fall gab es mal vor Jahren auf der Lahn-Kinzig-Bahn:
Es war Winter, Schnee war gefallen, Minusgrade am morgen, Zug nach Nidda fällt aus (ohne Begründung), warten auf den nächsten Zug, kommt nicht, keine Durchsage später mehr. Um 8.00 Uhr war ich damals nach Hause gegangen und hab mich faren lassen. Heute würde ich mich dann wieder ins Bett legen. Ich stehe nicht sehr besonders gerne um 6.00 Uhr auf.


Am 14.01.00 um 15:19 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Wg. Graffitti an den GTW´s. In Hungen habe ich auch schon mehrere GTW´s gesehen, die beschmiert waren. Dort gibt es (wie im Bahnhof Usingen) keine Fahrzeughalle. Das die GTW´s der BLE keine 1. Klasse haben finde ich auch nicht gut. Die GTW´s auf der Hellertalbahn haben eine 1. Klasse. Aber die GTW´s der KNE (Kassel-Naumburger-Eisenbahn) haben auch keine 1. Klasse und in den meisten ist auch keine Toilette. Das erinnert mich ein bisschen
an damals der Bf Kassel-Wilhelmshöhe in Betrieb genommen wurde. Da hatte man auch die Toiletten vergessen und man musste die noch nachträglich einbauen. Anscheinend sind die Arbeiter von DB Regio und Adtrans in Kassel leicht vergesslich.


Am 14.01.00 um 13:59 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via 195.126.39.21 / ohne Homepage)

Zu den Mails von Christian Wallbott "Lahn-Kinzig-Bahn":
Lieber Christian. Mit den regelmäßig wiederholten Verweisen auf die Hessische Landesbahn (HLB) wäre ich etwas vorsichtiger. Auch deren Fahrzeuge werden immer wieder mit Graffitis beschmiert. Vor allem im Bahnhof Usingen, wo es noch keine Fahrzeughalle gibt. Auch die GTW 2/6 der Butzbach-Licher-Eisenbahn (BLE) wurden schon mehrmals vollgeschmiert, nur wurden die Schäden schneller beseitigt. Auch bei der HLB ist nicht alles Gold, was glänzt: Bei allen Fahrzeugen der BLE gibt es keine 1. Klasse und größtenteils keine Toiletten mehr, im Gegensatz zu den VT 628 der DB Regio. Auch bleiben die VT 628 nicht wiederholt mit irgendwelchen technischen Macken mitten auf der Strecke stehen, wie die GTW 2/6. Was nutzen saubere Fahrzeuge, wenn sie technisch nicht ausgereift sind...


Am 14.01.00 um 08:18 Uhr schrieb
Christian Wallbott
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

14.1.2000
Heute hatte ich auf der Lahn-Kinzig Bahn mal wieder den Triebwagen mit dem "FOR EVER YOUNG" Motiv-bin mal gespannt wo ich dieses oberhessische Kunstwerk in Deutschland wiederfinde, wenn im Mai 2001 die Hessische Landesbahn mit sauberen Triebwagen den Verkehr übernimmt.


Am 14.01.00 um 08:16 Uhr schrieb
Christian Wallbott
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

13.1.2000
IR 2476 mit Planabfahrt 18.22h ab Frankfurt kommt pünklich aus Konstanz, steht dann aber 35 min in Frankfurt wg. einer defekten Batterie an einem Wagen, was für diesen kein Licht und keine Bremse bedeutet. Sicher ist es aber auch nicht 400 Fahrgäste 70 min stehen zu lassen: da kommt kein Arzt im Zug durch! Wg. 20 min Verspätung werden alle Anschlüsse in Friedberg und Gießen verpaßt. Dies bedeutet i. d. R. 1h Aufenthalt! Dank verspäteter Vogelsbergbahn wartet allerdings dann doch RE nach Köln und RE nach Koblenz.


Am 13.01.00 um 15:05 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Zwischen dem 1. und dem 2. Wagen schoß heute morgen in der RB 95415 Wasserdampf aus den undichten Heizkupplungen und drang durch die Ritzen der Trittbleche in das Wageninnere. Sehr angenehm. Wirklich! Meine Brille zwei mal beschlagen, weil dann der Zug nach Ankunft in Nidda an der Tankstelle abgestellt wird und erst als RB 95424 (Abfahrt Nidda 13.36 Uhr) zurück nach Gießen fährt. Erst nachdem der Zugführer nach dem Kontrollgang vor der Abfahrt in Richtung Gießen gemacht hat, informiert er den Lokführer, der dann auch gleich an der defekten Kupplung ´rumschraubte. Die Kupplung war dann nach ca. 5 Minuten wieder dicht.


Am 13.01.00 um 08:58 Uhr schrieb
Christian Wallbott
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

13.1.2000
Seit Monaten habe ich mal wieder einen Triebwagen auf der Lahn-Kinzig-Bahn OHNE GRAFFITTI, der Gegenzug ist aber total vollgeschmiert.
IR 7.18h von Gießen nach Frankfurt ist zwar wieder in korrekter Wagenreihung hat aber 8 Minuten übliche Verspätung: Die Dampfloks waren früher schneller als dieser IR mit ZWEI MODERNNEN E-LOKS.
Die S8 7.59h ab HBF nach Offenbach hat glücklicherweise auch 8 min Verspätung und fährt 8.07h nachdem die S1 8.04h vorzeitig im HBF verendet war.


Am 13.01.00 um 07:32 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via 195.126.39.21 / ohne Homepage)

12.01.2000:
SchrottExpress 15787, Abfahrt in Nidda um 6.57 Uhr nach Frankfurt Hbf, muß wegen eines technischen Defekts an einer der beiden Loks einen mehrminütigen Aufenthalt im Haltepunkt Gettenau-Bingenheim einlegen. "Sonst wäre uns die Kiste abgefackelt", wie der Zugführer auf Nachfrage bei Ankunft in Frankfurt erklärt. Verspätung bei der Ankunft: 8 Minuten.


Am 12.01.00 um 19:21 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via p3e9e4282.dip.t-dialin.net / ohne Homepage)

SchrottExpress 15788 von Frankfurt Hbf nach Nidda hat heute bei der Abfahrt "nur" 6 Minuten Verspätung. Bis Nidda gelingt es, 3 Minuten aufzuholen.


Am 12.01.00 um 14:08 Uhr schrieb
M. Podzkiewitz
(mpodzkiewitz@t-online.de / http://home.t-online.de/home/mpodzkiewitz/)

KBS 635 Vogelsbergbahn
Am 12.01.2000 fiel RB 95510 (7.39 Uhr ab Alsfeld nach Giessen) wegen Lokschadens aus.


Am 12.01.00 um 10:12 Uhr schrieb
Pro Bahn & Bus Mittelhessen e. V.
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

IN HOLLAND ZEIGT DIE BAHN DASS ES AUCH ANDERS GEHT:
wir haben im Juli 1 Woche die Niederländische Staatsbahn und einige Privatbahnen intensiv getestet.
In 1 Woche wurden 120 Züge benutzt:
NUR 3 Züge hatten Verspätung (max 10 min)!(98% Pünktlichkeit)
ALLE ANSCHLÜSSE WURDEN ERREICHT!
Auf der ganzen Tour wurde nur EIN ZUG MIT GRAFFITTI IN GANZ HOLLAND ENTDECKT!!!
RMV und DB Regio sollten mal eine Exkursion zu den Kollegen im Nachbarland machen-da kann man noch viel lernen!


Am 12.01.00 um 10:06 Uhr schrieb
Christian Wallbott
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

12.1.2000
Ja auf der Lahn-Kinzig-Bahn sind ja nun auf den Triebwagen BR 628 kaum noch freie Flächen für Graffittisprüher. Während DB Station & Servíce die Strategie hat, Verschmierungen umgehend zu beseitigen, fährt DB Regio die umgekehrte Strategie:
Wenn alle Fahrzeuge komplett zugeschmiert sind, wird den Sprayern schon die Lust vergehen. Außerdem spart man so die Reinigungskosten.
Heute morgen hatte ich NACH VIELEN MONATEN mal wieder den von Jonathan Alt erwähnten 628 mit dem Katzenmotiv und dem Schriftzug: Auf leisen Tatzen...
hat wohl auch jemand den Wagenpark vom IR 7.18h von Gießen nach Frankfurt durcheinandergebracht. Seit gestern findet der überraschte 1. Klasse Fahrgast diese am anderen Ende des Zuges und verpaßt wie heute bei 6 Minuten Verspätung die Anschluß-S-Bahn in Frankfurt.


Am 12.01.00 um 08:10 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via 195.126.39.21 / ohne Homepage)

Hundert Jahre Verspätung
Die Deutsche Bahn AG ist hundert Jahre verspätet und erst jetzt im 20. Jahrhundert angekommen. Dies geht aus einem Brief hervor, den Vorstandsvorsitzender Hartmut Mehdorn am 07. Januar 2000 an die Mitarbeiterschaft des Unternehmens geschrieben hat. "Die Deutsche Bahn war auf den Datumswechsel sehr gut vorbereitet. Alle Bereiche - und es waren ja wirklich alle beteiligt - haben die Probleme gemeinsam gelöst. Allen, die mitgeholfen haben, dass der Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert auch bei der Deutschen Bahn reibungslos verlief, ein herzliches Dankeschön von mir und meinen Kollegen im Vorstand."


Am 11.01.00 um 20:38 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Egal welche VT 628er auf der Lahn-Kinzig-Bahn fahren fast alle sind mit Graffitti beschmiert. Heute bin ich mal ausnahmsweise mit dem RB 95422 (Abfahrt Nidda 13.00 Uhr, Hungen an 13.16 Uhr) gefahren, da bei mir die letzte Stunde ausgefallen war. Was mir heute bei dem Zug, mit dem ich nach Hungen gefahren bin besonders auffiel: Lauter aufgesprühte Katzentapser und dann ein Text in dem es heisst, dass der oder die Täter es nicht lassen können an den Triebwagen zu kratzen. Mir scheint so, dass immer der oder die gleiche(n)Täter die VT 628er besprühen. Vielleicht sollte mal DB Regio überlegen den Betriebshof Gießen und die Abstellgleise zu bewachen.


Am 11.01.00 um 19:23 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via pc19f0dd7.dip.t-dialin.net / ohne Homepage)

11.01.2000, die nächste Panne. SE 15788 (DB Regio), der planmäßig um 17.15 Uhr von Frankfurt Hbf nach Nidda fährt, hat bei der Abfahrt 20 Minuten Verspätung, wegen "verspäteter Bereitstellung", wie es in der Lautsprecherdurchsage heißt. Positiv ist anzumerken, daß der um 18.02 Uhr ab Beienheim nach Hungen verkehrende Anschlußzug die Verspätung abwartet. Bei Ankunft in Nidda beträgt die Verspätung noch 18 Minuten, die sich, auch wegen eines fehlenden Kreuzungsbahnhofes zwischen Nidda und Echzell, auf den Gegenzug nach Friedberg (RB 82733, Nidda ab 18.33 Uhr) überträgt. Dieser fährt in Nidda mit 15 Minuten Verspätung ab. Gestern 35 Minuten Verspätung, heute 18. Mal sehen, vielleicht sind es morgen nur noch 9...


Am 11.01.00 um 08:10 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via 195.126.39.21 / ohne Homepage)

Gestern, 10.01.2000, ist erneut ein Triebwagen GTW 2/6 der Hessischen Landesbahn mit einem technischen Defekt ausgefallen. Wieder auf der Strecke Friedberg - Nidda/Hungen, wo dies seit Fahrplanwechsel schon fast zum Betriebsalltag gehört. Der Triebwagen von RB 82736 (Friedberg ab 18.21 Uhr) konnte, nachdem in Beienheim der vordere Zugteil nach Hungen abgekuppelt und abgefahren war, seine Fahrt nicht mehr aus eigener Kraft fortsetzen. Nachdem die Reparaturversuche des Triefahrzeugführers (u.a. über Handy) fehlgeschlagen waren, wurde in Absprache mit dem Zugleiter beschlossen, die nächste RB 82738 (18.51 Uhr ab Friedberg) abzuwarten und diesen Triebwagen als "Schublok" an den liegengebliebenen anzuhängen. Dies funktionierte auch. Der zusammengekuppelte Zugeverband erreichte den Bahnhof Nidda mit 31 Minuten (bezogen auf RB 82736) bzw. 5 Minuten (bezogen auf RB 82738) Verspätung.


Am 10.01.00 um 16:26 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via 195.126.39.21 / ohne Homepage)

Zu Lahn-Kinzig-Bahn:
Ich lese hier gleich von zwei Leuten, daß die Lahn-Kinzig-Bahn im Mai 2001 von der Butzbach-Licher-Eisenbahn (BLE) übernommen werden soll. Wo stammt denn diese Information her?


Am 10.01.00 um 10:13 Uhr schrieb
F.Katz
(Frank.R.Katz@inform atik.med.uni-giessen.de / ohne Homepage)

10.1.00, Strecke (Köln-Siegen)-Dillenburg-Gießen (RMV-Linie 40) : RE 11453, planmäßige Ankunft in Gießen um 8:45, hat nach mehreren Verzögerungen auf seinem Weg ca. 10 Min. Verspätung in der Einfahrt Gießen. Der wichtigste Anschluß nach Frankfurt (IR 2475, planmäßige Abfahrt ca. 8:54), fährt unter den Augen der Fahrgäste davon, während der RE auf Einfahrt wartet (macht im Resultat für Umsteiger 30 Min oder mehr). Nach Einfahrt auf den Bahnsteig zunächst keine Ansage.


Am 10.01.00 um 08:11 Uhr schrieb
Christian Wallbott
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

10.01.2000
Hoffentlich kommt die BLE im Mai 2001 wirklich auf die Lahn-Kinzig-Bahn!!!
Heute morgen hat der erste Zug RB 95402 nach Gießen mal wieder 17 min Verspätung. Der Anschluß nach Frankfurt ist weg, der nächste zum Glück verspätet. Da auch die S8 und S1 im Anschluß in Frankfurt verspätet sind klappt alles bestens.


Am 09.01.00 um 19:00 Uhr schrieb
Horst Lorenz
(lorenz-muecke@t-online.de / ohne Homepage)

Verspätungen und Zugausfälle auf der Vogelsbergbahn.
In der Antwort des RMV, unterzeichnet von Herrn Sparmann, auf eine Fahrgastbeschwerde die der AG Vogelsbergbahn vorliegt heißt es u. a:
"Diese Mängel können nur durch den Einsatz neuzeitiger Diesellokomotiven beseitigt werden, die die DB Regio AG gegenwärtig nicht zur Verfügung stehen. Hinsichtlich der Attraktivität des eingesetzten Wagenmaterials konnte zumindest in der jüngeren Vergangenheit dadurch Abhilfe geschaffen werden, daß sog. "Redesign-Wagen", das sind modernisierte Silberlinge, teilweise zum Einsatz kommen."
Möge sich doch nun jeder Betroffene seine eigene Meinung bilden !!!!


Am 08.01.00 um 18:54 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Nun, jetzt bin ich aus Hamburg zurück und ich muss sagen. IR 2573 Leinetal bei Ankunft in Gießen 3 min. ZU FRÜH!!!! Oh, Wunder!!!
Noch ein Hinweis für alle, die die Lahn-Kinzig-Bahn benutzen: Ab Mai 2001 wird die Strecke von der BLE (Butzbach-Licher-Eisenbahn) übernommen!!!!! Erlösung für alle und besonders für die Fahrschüler von Hungen nach Nidda.


Am 08.01.00 um 08:12 Uhr schrieb
Christian Wallbott
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

8.1.2000
ich bin PÜNKLICH mit der ersten RB von Hungen in Gießen
IR Gießen ab 6.54h ist 5 MINUTEN ZU FRÜH in Frankfurt, da er samstags nicht den verspäteten S-Bahnen hinterher fahren muß
Also bekomme ich bei Ankunft 7.37h noch die S1 nach Offenbach Abfahrt 7.34h, die ist aber fast leer und hat 5 min VERSPÄTUNG, sodaß ich am Hbf doch noch warten muß.
DER S-BAHN NOTBETRIEB IN FRANKFURT MUß ENDLICH EIN ENDE HABEN!!!
Schmiert denn die DB Regio die RMV Verantwortlichen, damit diese nix tun?


Am 07.01.00 um 19:41 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via p3e9e42df.dip.t-dialin.net / ohne Homepage)

06.01.2000:
Der IR 18.22 Uhr von Frankfurt nach Gießen hat bei Abfahrt in Frankfurt 15 Minuten Verspätung. Bis zur Abfahrt und im Laufe der Fahrt bis Friedberg gibt es nicht eine einzige Information für die Fahrgäste über die Gründe der Verspätung, bzw. was man in Sachen Anschlußsicherung zu tun gedenkt. Statt dessen spult der Zugführer seinen Standard-Fernverkehrs-Sülz runter. Kurz vor Friedberg dann eine Durchsage, daß noch Anschluß an die RB 18.52 Uhr nach Gießen besteht. Ich möchte allerdings mit ca. 30 weiteren Fahrgästen mit der RB 18.51 Uhr weiter nach Nidda. Dieser Zug ist bereits abgefahren, als wir um 18.56 Uhr in Friedberg ankommen. Der nächste fährt erst wieder eine Stunde später um 19.51 Uhr. Wirklich nett von DB Reise & Touristik sowie DB Netz! Am schlimmsten trifft es die Fahrgäste, die ab Beienheim weiter nach Wölfersheim und Hungen wollen, für sie war die 18.51 Uhr-RB die letzte Fahrtmöglichkeit. Der nächste Bus nach Hungen fährt um 20.15 Uhr...


Am 07.01.00 um 19:00 Uhr schrieb
Christian Behrendt
(Christian.Behrendt@fra nkfurt-netsurf.de / ohne Homepage)

In Russland wird am 6.1. gefeiert, in Österreich auch - und ebenso in Baden-Württ., Sachsen-Anhalt und BAYERN. Aber eben nicht in HESSEN. Und so kam es wie es kommen muss, wenn manche das kleine Kursbuch-1x1 nicht (mehr) beherrschen: Die DB AG teilte im Raum Aschaffenburg ihr Zugpersonal ein wie Sonntag - obwohl Richtung Frankfurt natürlich ganz normaler Werktagsbetrieb war... Zugausfälle waren die Folge - "Aus betrieblichen Gründen..." ;-)


Am 07.01.00 um 13:52 Uhr schrieb
Alexander Kirfel
(alex69@web.de / ohne Homepage)

Danke an alle, die hier ihre Beschwerden loswerden sowie an die Macher dieser Seite!! Sie sprechen mir aus der Seele, auch wenn ich als Kölner hier eigentlich ja gar nicht mitreden dürfte.
Die Probleme häufen sich bei uns genauso. Auf der linken Rheinstrecke sind zwischen Köln und Koblenz die Fahrpläne für alle Nahverkehrszüge Makulatur. Hinzu kommt, daß der Abschnitt Bonn-Mehlem - Remagen bevorzugt von Selbstmördern heimgesucht wird, was dann zu stundenlangen Streckensperrungen im Nahverkehr führt. Gibt's das Problem in Hessen auch??
Viele Grüße und weiterhin fröhliches Zähneklappern (im ungeheizten Silberling oder auf zugigen Bahnsteigen...)!!


Am 06.01.00 um 23:31 Uhr schrieb
Daniel Junghans
(via proxy.fulda.regio.net / ohne Homepage)

06.01.00:
Der RE 15159 (Gießen ab 14.51) hat in Lauterbach bei Abfahrt +14 Verspätung. Die planmäßige Kreuzung in Großenlüder mit RB 95562 um 16.13 Uhr fällt damit flach. Eine Kreuzung mit dem RE könnte in Bad Salzschlirf um 16.21 stattfinden. Aber halt: Da müsste der Fahrdienstleiter in Bad Salzschlirf ja zusätzlich Weichen umlegen; und das außerplanmäßig. Das geht natürlich nicht. Schließlich herrscht bei der DB Netz Ordnung. Stattdessen wartet die RB in Großenlüder bis 16.26 auf den verspäteten RE. Macht für die RB bei Ankunft in Lauterbach satte +14 Verspätung. Lieber Fahrdienstleiter in Bad Salzschlirf vielleicht klappt's beim nächsten Mal!


Am 06.01.00 um 07:47 Uhr schrieb
Christian Wallbott
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

5.1.2000
RB 95417 von Gießen ab 7.04 nach Gelnhausen ein Wagen des 628 ist auf einer Seite vollständig mit Graffitti zugeschmiert-zum Glück werden die Haltebahnhöfe durchgesagt-sehen kann man sie in Fahrtrichtung rechts nämlich nicht mehr-TRAURIG die DB Regio hat sich offensichtlich schon selbst aufgegeben. Hoffentlich kommt bald die Hessische Landesbahn auf unsere Strecke-dort sehen die Züge wenigstens gepflegt aus.
RB 95451 hat heute zwar in allen 3 Wagen Beleuchtung, aber im ganzen Zug keine Heizung. Das habe ich noch bei keiner Museumsbahn in ganz Deutschland erlebt-und die fahren mit NOCH VIEL ÄLTEREN WAGEN!


Am 05.01.00 um 13:36 Uhr schrieb
Hans-Jörg Winter
(via 195.126.39.21 / ohne Homepage)

05.01.2000:
Heute ist beim SE 5.50 Uhr von Nidda nach Frankfurt Hbf die Heizleitung defekt bzw. die Heizkupplung undicht. Der Zwischenraum zwischen dem 2. und dem 3. Wagen ist mit heißem, undurchdringlichen Dampf vernebelt, der zwischen den Trittblechen über den Kupplungen hervorschießt. Im 1. Abteil des 3. Wagens sind die Fenster von innen beschlagen und das Kondenswasser läuft die Wände hinunter. Der Zugführer hängt das gelbe Papierschild "Tür nicht benutzbar" mit dem handgeschriebenen Zusatz "Dampf!" an die Abteiltür. Außerdem wurden wieder zwei Redesign-Wagen durch alte vergammelte Silberlinge ersetzt. Mir wird langsam klar, für was das Kürzel "SE" bei diesem Zug steht: "SchrottExpress". Welches Jahr schreiben wir noch gleich...?


Am 04.01.00 um 21:53 Uhr schrieb
Christian Behrendt
(Christian.Behrendt@fra nkfurt-netsurf.de / ohne Homepage)

3.Jan.2000, 22.20 Uhr, Frankfurt Hbf Reisezentrum
Ich frage nach dem berüchtigten "Berichtigungsblatt" (zum Kursbuch), um Fahrplanänderungen in Erfahrung zu bringen. Antwort: Haben wir nicht!
Schon seit Jahren immer das gleiche Theater: die DB ändert zu nahezu beliebigen Zeiten im Jahr ihre Fahrpläne und wer sich darüber informieren will, muß dem Schalter-Personal (wehe, man stellt sich am "falschen" Schalter an) sogar noch erklären, was ein "Berichtigungsblatt" ist und daß auf dieser oder jener Strecke der Fahrplan längst anders wurde. In Hintertupfingen kann ich das zur Not noch verstehen, aber in Klein- oder Großstädten hört das Verständnis diesbezüglich auf. Das war übrigens zu Zeiten der guten alten Beamtenbahn besser: da bekam man solche Berichtigungsblätter stets problemlos. Glasnost ? Oder sollen im Rahmen des Fahrgastabiturs nun auch telepathische Fähigkeiten Voraussetzung zum Besteigen eines Zuges sein ?
Christian Behrendt


Am 04.01.00 um 20:48 Uhr schrieb
Pro Bahn & Bus - Rhein-Main
(via www-proxy-fra-1.maz.net / ohne Homepage)

04.01.2000, Teil I
RB 15747 (Bad Soden-Salm - Hanau, 5 Silberlinge + 141) verläßt Wächtersb. (Gleis 2!) mit 24 Min. (!!) Verspätung, so daß er nur 2 Min. vor dem Folgezug SE 15709 (Wächtersb. - Ffm, 5 Silberlinge) verkehrt. Verkehrt ist auch die Stirnbeschilderung des Steuerwagens ("Frankfurt"). Durchsagen werden nicht überall gemacht (z.B. Hailer-Meerholz) bzw. nicht Ernst genommen (Zugbeschilderung). Immerhin steigen zwischen Wirtheim und Wolfgang 112 Fahrgäste zu (schon hinter Meerholz sitzen 4 Reisende in der 1. Kl.). In Wächtersb., Gelnhausen und westlich Niedermittlau wird überholt - im Kinzigtal lästige Pflichtübung. Der Zugführer läßt sich nicht blicken. Vor Hanau (Ank. 8:55 = 26 Min zu spät) die Ansage "Nächster Halt Hanau" (ohne "Dieser Zug endet dort") - und natürlich bleiben die Allermeisten sitzen... Die sodann Laolawellenmäßig-schwallweise aus den Türen quellenden Reisenden verraten die Position des Zugführers, der durchläuft und den Zug "säubert".
Ein A! bgehärteter


Am 04.01.00 um 20:45 Uhr schrieb
Pro Bahn & Bus - Rhein-Main
(via www-proxy-fra-1.maz.net / ohne Homepage)

04.01.2000, Teil II
Krönung schließlich die anregende Unterhaltung mit dem Lokführer in Hanau: Fahrgast (nach Blick auf Frontbeschilderung "Frankfurt"): "Guten Tach. Kein Wunder, daß die Leute alle im Zug sitzenbleiben, wenn vorne ´Frankfurt´ dransteht und keine Durchsagen gemacht werden".
Lokführer: "Natürlich ist ne Durchsage gemacht worden, geht alles über Satellit. Junge, Du hast doch keine Ahnung".
Schön, da weiss der "Junge" (Baujahr 1964) mit Notebook und Handy im Gepäck doch endlich wieder mal, wofür er jährlich dem RMV 4.668,- DM spendiert... Wie kommt der Rotzlöffel auch dazu anzuzweifeln, daß altersschwache 141er Loks nunmehr mit modernster GPS-Satellittenpeilung ausgerüstet sind. Und wenn hier einer Schuld hat, dann bestimmt nicht die DB oder ihr Personal, sondern die fiesen Amis, die ihre Himmelsnavigation nunmehr so stark verfälschen, daß Frankfurt mit Hanau verwechselt wird. Nicht auszudenken, wenn das mit Offenbach passiert wäre...
Ein abgehärtet! er Masochist


Am 04.01.00 um 20:44 Uhr schrieb
Pro Bahn & Bus - Rhein-Main
(via www-proxy-fra-1.maz.net / ohne Homepage)

04.01.2000, Teil III
Persönliches Fazit: Wegen verspätetem Folgezug SE 15709 wird in Frankfurt Süd die S 4 nach Langen nicht mehr erreicht: wäre man also 30 Minuten später aus dem Haus gegangen und hätte den RE genommen, so wäre man zur selben Zeit am Ziel wie nun. Wie sagte doch der leicht generve Fahrgast in Gelnhausen: "Das ist der LETZTE Laden". Bestimmt auch so ein Rotzlöffel :-)
PS 1: Fahrzeiten können bei Bedarf sekundengenau nachgeliefert werden.
PS 2: Trotzdem: Bei all den vielen FREUNDLICHEN und VERSTÄNDNISVOLLEN Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten der DB, die auch bei Kritik gelassen-selbstkritisch reagieren, bedanke ich mich (nicht ironisch, sondern ganz ehrlich) für nunmehr 35 Jahre unfallfreien Transport - und die Geduld, die in einem solchen "Unternehmen Zukunft" mit all seinen "Managern" und täglich wechselnden "Geschäftsbereichen" zweifellos überlebensnotwendig ist.
Ein abgehärteter Masochist, ebenfalls verständnisvoll


Am 04.01.00 um 08:37 Uhr schrieb
Christian Wallbott
(via 195.183.97.26 / ohne Homepage)

3.1.99
RE 15369 von Marburg nach Frankfurt zeigt auf allen Wagen innen und außen das Zugziel NAUEN!!! Hiervon lassen sich hardcore Pendler natürlich nicht verunsichern-wir sind extrem viel gewöhnt. Normale Fahrgäste können dann nur den Zugbegleiter fragen-wenn sie ihn finden (für ca. 1000 Fahrgäste steht nämlich nur einer zur Verfügung).
Oder ist das ein Probebetrieb für eine neue Zugverbindung nach Fahrplanwechsel:
RE Marburg-Frankfurt(M)-Nauen
Nauen liegt übrigens bei Berlin!
RB 95451 Gießen ab 20.11h nach Nidda steht immer schon früh am Bahnsteig und ist heute sogar vorgeheizt!!! Dafür müssen die Fahrgäste bis 20.11h in allen Wagen im Dunkeln sitzen-vermittelt nicht gerade Sicherheit. Auskunft des Zugbegleiters: die Batterien sind halt schlecht. Na dann...


Am 03.01.00 um 10:48 Uhr schrieb
Jörg Rapp
(Rapp@meteor.uni-frankfurt.de / ohne Homepage)

Nachtrag zum 28.12.1999:
IR 2476 (ab 18.22 Uhr) Richtung Hannover in Ffm Hbf 60 Minuten später, als "Ersatz" bis Giessen fährt SE 15386 (ab 18.01 Uhr) 22 Minuten später.
RE 11486 nach Krefeld in Giessen deshalb 10 Minuten später, Ansage in Giessen: IR 2476 sei sogar ausgefallen.
Erreiche Dillenburg 9 Minuten später, Anschlussbus wartet jedoch und somit ist Feier gerettet.


Am 02.01.00 um 18:50 Uhr schrieb
H. Post
(RaphaelPost@gmx.de / ohne Homepage)

Die Verspätungen bei RMV von Alsfeld nach Fulda für Berufstätige. Abfahrt Alsfeld 19:42 Uhr.
42 Woche Oktober 1999 Montag: 10 min, Dienstag 10 min., Mitwoch 18 min., Donnerstag 13 min.
44. Woche Oktober: Montag 10 min., Dienstag 12 min., Mittwoch 15 min., Donnerstag 8 min.
46 Woche Oktober: Dienstag 15 min., Mittwoch 10 min., Donnerstag 10 min. usw. in der 48 Woche, 50 Woche und 52 Woche.
Wie lange sollen diese Verspätungen anhalten.
Frage an den RMV?
Egal welchen Zug ich nehme wie z. B. 16:42 oder 18:22 Uhr haben alle immer die gleiche Verspätungen!!(zwischen 6 und 10 min.)
Fahre als Berufstätiger diese Strecke schon 25 Jahre und es wird immer schlechter. Es fahren dadurch immer weniger Leute mit und steigen um zum PKW.


Am 01.01.00 um 22:44 Uhr schrieb
Jonathan Alt
(alt_jonathan@gmx.de / ohne Homepage)

Morgen werde ich Urlaub in Hamburg machen. Ich denke mal, dass die Bahnkunden in Norddeutschland das gleiche durchmachen müssen wie wir hier in Hessen. Meinen Reisebericht werde ich am 9. Januar hier veröffentlichen.